Die Vorgeschichte, warum wir ausgerechnet mit Air China bis nach Australien geflogen sind, haben wir Euch ja bereits erzählt. Für alle, die es nochmals nachlesen wollen, klickt bitte hier und Ihr kommt automatisch zum vorherigen Blogbeitrag.

Nun aber zu unserem 1. Flug: 

Air China Business Class Flug mit Boeing 777-300ER (Frankfurt-Peking)

Der Shuttlebus vom Holiday Parkplatz, wo wir unser Auto geparkt hatten, setzte uns am Anfang der Ankunftsebene ab. Nach unserer Ankunft am Frankfurter Flughafen wollten wir natürlich als erstes unsere Koffer loswerden und haben den Check-In Schalter von Air China gesucht. Da der Flughafen in Frankfurt bekanntermaßen sehr groß ist, haben wir uns damit diesmal ein wenig schwer getan. 
Da Air China zusammen mit Lufthansa in der Star Alliance kooperiert, mussten wir zum Lufthansa Check-In. Der ist jedoch so groß und unübersichtlich, dass wir uns erst einmal ein wenig orientieren mussten, da sich unser Check-In leider in einem komplett anderen hinteren Bereich befand. Die Beschilderung im Frankfurter Flughafen ist leider nicht so toll und so sind wir zu Beginn ein wenig umherrgeirrt.
Aber schließlich haben wir den Check-In Schalter gefunden und sind auf nette Lufthansa Mitarbeiterinnen am Business Check-In gestossen. Dadurch, dass wir den Business Schalter benutzen durften, war niemand vor uns und wir konnten direkt einchecken. Air China hatte aufgrund der aktuellen Flugzeugbuchungen nochmal das Flugzeug gewechselt und so waren unsere reservierten Plätze für uns nicht mehr verfügbar. Statt Reihe 12 hatten wir jetzt Reihe 15, also nur drei Rehen weiter hinter. Ansonsten waren die Plätze, genau wie vorher, nebeneinander liegende Plätze, in der letzten Reihe der Business Class. Also Koffer abgegeben, diese konnten direkt bis Sydney durchgecheckt werden und wir machten uns auf den Weg, zur Lufthansa Business Lounge um die Wartezeit bis zum Boarding zu überbrücken.
Leider enttäuschte uns auch hier wieder der Flughafen Frankfurt. Kurz bevor wir bei der Passkontrolle an der Reihe waren (nach bereits 20 Minuten Wartezeit), machten die Mitarbeiter dort den Schalter einfach zu, weil diese nun Feierabend hatten. Dies hieß für uns, erneut an einem anderen Schalter anstellen und wieder warten…
Nach diesem Ärgernis ging es dann aber auf direktem Weg zur Business Lounge, so dass wir dort noch einen kleinen Snack und ein paar Getränke zu uns nehmen konnten. Leider war die Business Lounge am anderen Ende des Terminals, so dass auch hier wieder weite Wege vor uns lagen. Kurz vor Boarding Time unseres Fluges machten wir uns also wieder auf den Weg Richtung Abfluggate. Dort angekommen, war schon von weitem, eine riesige Schlange von Passagieren zu sehen. Die Anzahl der Passagiere, die aber in der Schlange für die Business Class standen, war übersichtlich und wir reihten uns ein. Der Check-In begann sehr pünktlich und wir wurden als erstes mit den Passagieren der First Class in das Flugzeug gelassen. Schnell fanden wir unsere Plätze und haben uns erstmal ein wenig für den Nachtflug eingerichtet…
Direkt nachdem wir uns hingesetzt hatten, kam auch schon eine Stewardess von Air China und fragte nach unseren Getränkewünschen. Während die Passagiere der Economy Class noch einstiegen, hatten wir schon unser erstes Getränk serviert bekommen. Wir wählten erst einmal ein Glas Champagner aus, um auf den Urlaub anzustossen. Dazu gab es heiße Tücher, um sich ein wenig zu erfrischen, und die Menükarte für das Essen. Hier konnten wir zwischen einem chinesischen Menü und einem sogenannten „westlichen“ Menü wählen. Zudem wurde ein Snack nach ca. 4 Stunden Flugzeit angeboten und kurz vor der Ankunft in Peking wurde ein Frühstück serviert.
Pünktlich um 19.15 Uhr starteten wir Richtung Peking. Nachdem wir unsere Reiseflughöhe erreicht hatten, haben wir es uns ersteinmal gemütlich gemacht. Ab in die Jogginghose und den durchaus gemütlichen Sitz in die richtige Position gestellt.
Leider ist das Entertainment Programm bei Air China sehr übersichtlich. Es gibt nur ganz wenige Filme auf Deutsch und diese sind dann auch noch mit chinesischem Untertitel. Da wir aber einen Nachtflug hatten, war dies nicht so schlimm und wir haben uns, nach dem durchaus akzeptablen Abendessen hingelegt und versucht ein wenig zu schlafen. Die Sitze können dafür in eine komplett waagerechte Position gefahren werden, somit kann man wirklich sehr gut schlafen. Jeder Passagier, der Business Class erhält ein gemütliches Kopfkissen, eine sehr warme Decke, ein Amenity Set, Hausslipper, sowie gute Kopfhörer, die sogar ein wenig die Umgebungsgeräusche unterdrücken. Da die Kabinentemperatur bei Air China sehr angenehm ist, war die Decke schon fast zu warm. Im Gegensatz zu anderen Fluggesellschaften friert man hier nicht.
Wir hatten der Stewardess bei der Menübestellung gesagt, dass wir für den Snack bitte nicht geweckt werden wollen. Dementsprechend ist der Snack nach 4 Stunden Flugzeit ausgefallen.

Die Besatzung bei Air China hat einige Probleme mit der englischen Sprache. Letztendlich hat es aber mit der Verständigung immer irgendwie geklappt. Der Service war immer freundlich und zuvorkommend.

Wir haben tatsächlich einige Stunden auf diesem Flug gut geschlafen, so dass uns die Stewardess zum Frühstück wecken musste. Das Frühstück war sehr ansprechend und hat wirklich geschmeckt. Es gab frische Säfte, Müsli und frisch aufgebackenes Brot. Die restliche Flugzeit nach Peking verging damit sehr schnell und wir hatten den ersten Flug gut überstanden.

Nach der Landung gingen wir dann direkt zur Immigration, besorgten uns das kostenlose 48 Stunden Visa und machten uns dann auf dem Weg zum Shuttlebus für unser Transithotel Langham Place, dass Air China uns kostenlos für unseren zwölfstündigen Aufenthalt in Peking zur Verfügung gestellt hat.

Air China Buisness Class Flug mit Airbus 330-300 (Peking-Sydney / Sydney-Shanghai / Shanghai-Frankfurt)

Die restlichen 3 Flüge haben alle mit dem gleichen Flugzeugtyp stattgefunden und waren auch dementsprechend ähnlich. Der einzige Unterscheid war, dass der Flug von Peking nach Sydney noch ein Nachtflug war. Die anderen 2 Flüge auf der Heimreise waren beides Tagflüge.
Zu den einzelnen Flughäfen, dem Check-In und den Business Loungen erzählen wir Euch später in diesem Bericht noch genauer.
Der Airbus 330-300 unterschied sich zur Boeing 777-300 in einigen Punkten. Zum ersten gab es hier keine First Class, was uns aber nicht weiter störte. Allerdings waren hier die Sitze im Airbus ein wenig enger und nicht so komfortabel wie in der Boeing. Es gab wesentlich weniger Möglichkeiten den Sitz zu verstellen. Im Grunde konnte hier nur die Fußstütze anghoben werden und der Sitz in die Waagerechte gefahren werden.
Der Service war ebenfalls stets der Gleiche. Nach dem Einsteigen wurde nach unserem Getränkewunsch gefragt, es gab die Menükarten für das Essen. Ebenfalls gab es immer den Snack nach der Hälfte des Fluges und wir wurden stets gefragt, ob wir dafür geweckt werden wollten. Das Problem mit der englischen Sprache zog sich auch durch sämtliche Flüge, aber wie schon beschrieben, hat es immer irgendwie geklappt.
Wie sich nach den weiteren Flügen herausstellte, ist das Essen bei Air China grundsätzlich nicht so schlecht, wie wir vorher befürchtet hatten. Die Vorspeisen, Salate und Desserts waren die ganzen Flüge über durchweg gut bis sehr gut, macht Euch selber ein Bild davon, in den Bildern weiter unten. Lediglich bei den Hauptgerichten muss Air China noch einiges tun. So gab es zum Beispiel ein Rinderfilet, welches aber komplett roh im Inneren war, das andere Extrem mit einem totgekochtem Rinderfilet hatten wir auf dem ersten Flug. Oder ein chinesisches Hühnchen, welches wegen des Geschmacks wirklich ungeniessbar war.

Die ersten Reihen im Airbus sind nicht zu empfehlen, da es hier viel weniger Platz gibt als in den hinteren Reihen. Wir haben festgestellt, dass hier ein ganzes Fenster an Sitzabstand fehlt. Der Abstand zu den Fußstützen ist hier wesentlich kleiner, was besonders bei großen Menschen, in der Schlafposition sicherlich als störend empfunden wird. Zudem muss das Fernsehen aus einer Vorrichtung in der Mittelkonsole ausgeklappt werden. Dies gestaltete sich als sehr umständlich und war ohne die Hilfe des Bordpersonals fast gar nicht möglich. Der Fernseher war dann auch ständig im Weg, wenn derjenige, der am Fenster saß, einmal aufstehen wollte oder wenn man nachts schlafen wollte und versuchte sich umzudrehen. Bei den hinteren Reihen ist der Fernseher in der Rückenlehne des Vordermanns fest installiert und ist somit nicht im Weg. Dadurch das man in der ersten Reihe sitzt, fehlt auch Einiges an Ablagemöglichkeit für z.B. Brillen, Handy, etc. Zum Glück hatten wir diese Sitzreihe nur für den Flug von Peking nach Sydney ausgewählt. Bei den anderen Flügen auf der Rückreise saßen wir immer im hinteren Teil der Business Klasse. Auf dem Rückflug von Sydney nach Shanghai gab es bei uns mit einem Sitz das Problem, dass dieser sich nicht komplett in die Waagerechte bewegen ließ. Auch das Bordpersonal von Air China, die zwar helfen wollten, schafften es nicht. Somit mussten wir nochmals den Platz wechseln. Wir hatten Glück, dass noch eine Reihe genau auf der gegenüberliegenden Seite frei war, somit kein größeres Problem. Bei unserem letzten Flug von Shanghai nach Frankfurt kamen wir in den Genuss einer fast leeren Business Class, außer uns beiden, waren lediglich drei weitere Gäste in der Business Class. Der Service dadurch natürlich noch individueller und zuvorkommender.

Nun noch ein paar Worte zu den einzelnen Business Lounges, die wir auf den Flügen besucht haben:

Business Lounge Frankfurt:

Air China nutzt hier die Lufthansa Business Lounge, diese ist sehr einfach gehalten. Die Getränke- und Essenauswahl ist OK und man kann die Wartezeit gut überbrücken. Sitzmöglichkeiten sind in großer Auswahl vorhanden. W-Lan ist kostenfrei verfügbar und stabil. Zeitschriften sucht man hier allerdings vergeblich, Nur ein paar Tageszeitungen lagen hier zur kostenlosen Mitnahme bereit. Auch die Sanitäranlagen haben sicher schon bessere Zeiten erlebt und waren zwar sauber, aber für eine Business Lounge doch sehr einfach gehalten.

Business Lounge Peking:

Die Business Lounge in Peking ist direkt von Air China und mit Abstand die schlechsteste, die wir bei unseren bisherigen Flugreisen besuchen durften. Wir hatten nun schon zum zweiten Mal das Vergnügen oder sollen wir es lieber Pech nennen hier zu verweilen. Auch beim zweiten Mal wurde es nicht besser. Wir waren wirklich froh, hier nicht die kompletten 13 Stunden verbringen zu müssen. Die Lounge ist sehr offen gebaut, so dass es eigentlich immer eine gewisse Geräuschkulisse, des gesamten Flughafens im Hintergrund gibt. Außer ein paar abgepackten Kuchenstücken oder Keksen können wir hier niemanden das Essen empfehlen. Dies sieht (auch für chinesische Verhältnisse) immer komisch aus und riecht nicht besonders lecker. Die Getränkeauswahl ist OK, es gibt Kühlschränke für Getränke und man sitzt sicherlich bequemer als am Gate. W-Lan funktioniert nicht und falls man sich doch mal einwählen kann, muß man sich mit seiner Reisepassnummer registrieren?! Die Sanitäranlagen, wie in China üblich gewöhnungsbedürftig. Natürlich gibt es Toiletten nach europäischem Standard, aber die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig.

Business Lounge Sydney:

Die Business Lounge für Air China Kunden in Sydney ist von Air New Zealand und sehr gut. Da wir für unsere letzte Nacht in Sydney nur eine Übernachtung ohne Frühstück gebucht hatten, lagen alle Hoffnungen in der Lounge für unser Frühstück. wir wurden nicht enttäuscht. Es gab leckere Croissants, Joghurt mit verscheidenen Früchten, Eier in verschiedenen Variationen und sogar eine Pancake Station, an welcher diese vom Personal frisch zubereitet wurden. Es gab eine Kaffeebar, an der man über ein Tablet verschiedene Kaffeespezialitäten bestellen konnte. Diese wurden dann frisch zubereitet. Zudem standen frische Säfte und viele andere Getränke in Kühlschränken bereit. W-Lan funktioniert einwandfrei und war natürlich kostenlos. Die Sanitäranlagen topmodern, blitzblank sauber, hochwertige Seifenartikel und auch die Duschen sahen top aus. Auf dieser Reise, die beste Business Lounge, die wir nutzen durften.

Business Lounge Shanghai:

Die Business Lunge in Shanghai ist ebenfalls direkt von Air China, aber kein Vergleich zu der in Peking. Die Lounge ist sehr schön eingerichtet, sauber und gemütlich. Hier gibt es zwei Etagen, wobei die obere Etage fast ausschließlich zum Essen genutzt wird. Das Frühstück war ansprechend angerichtet und sah gut aus. Wir haben hier ebenfalls gut, mit frischen Brötchen gefrühstückt. Das Personal hat hier ständig sauber gemacht, die Köche haben stets die warmen Lebensmittel kontrolliert und ggf. ausgetauscht/aufgefüllt. W-Lan funktionierte hier einwandfrei, kostenlos und ohne das Einwahlprozedere wie in Peking. Auch die Sanitäranlagen waren in der oberen Etage sehr modern und sauber. Wir haben uns hier wesentlich wohler gefühlt als in der Lounge in Peking.

Chauffeurservice Air China in Shanghai:

Wie bereits in unseren Vorbereitungen erwähnt, gab es für uns in Shanghai leider kein Transithotel von Air China. Wir haben uns ja daraufhin, kurz vor Beginn unserer Reise selbst ein Hotel in Shanghai buchen müssen. Da Air China einen Chauffeurservice anbietet, haben wir hier diesen kostenlosen Chauffeurservice gebucht. Dieser funktionierte einwandfrei und wesentlich besser, als wir es erwartet hätten. Bereits als wir am Gepäckband auf unsere Koffer warteten, hat uns der Fahrer von Air China angerufen und gefragt, ob wir gut gelandet sind und dass er draussen auf uns wartet. Beim Verlassen der Ankunftshalle stand der Fahrer mit einem Schild mit unserem Namen draussen und hat gewartet. Sofort nahm uns der Fahrer unsere Koffer hat ab und lief mit uns einen kurzen Weg zum Parkplatz. Wir sind mit einem großen, schwarzen Mercedes Van direkt zum Hotel gebracht worden. Weil wir nur ein Nacht in Shanghai hatten, war der Fahrer sogar so freundlich, und fuhr mit uns ein paar Umwege, damit wir noch ein bisschen von seiner Stadt sehen konnten. 
Am nächsten Morgen stand ebenfalls sehr pünktlich ein neuer Fahrer erneut mit einem Mercedes Van vor dem Hotel und hat uns zurück zum Flughafen gefahren. Ein sehr guter und kostenloser Service von Air China, den wir nur empfehlen können. Für jede Buchung erhält man per E-Mail das KFZ-Kennzeichen, den Namen des Fahrers und die Handy Nummer mitgeteilt. Somit kann man also ohne Probleme kontrollieren, ob man den richtigen Fahrer gefunden hat.

 

FAZIT:

Air China Business Class und das super Black Friday Angebot war für uns der Hauptgrund, warum wir unsere Australienreise überhaupt dieses Jahr durchgeführt haben, ansonsten hätten wir sicherlich noch ein paar Jahre für ein Flugticket in der Business Klasse sparen müssen. Bei diesem Preis und den erhaltenen Leistungen, können wir uns nicht beschweren und würden/werden dementsprechend jederzeit wieder buchen. 

 

Weitere Berichte zu diesem Thema:

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4 Comments

  1. Hallo ihr zwei,

    danke für den interessanten Bericht! Der Black Friday Business Class Deal von Air China war tatsächlich ein einmalig gutes Angebot, insbesondere für eine Urlaubsreise.

    Das Produkt von Air China scheint bei eurem Flug auf einem ähnlichen Niveau gewesen zu sein wie bei unserem Gabelflug nach Singapur und Hong Kong. Lediglich das Essen fand ich an Bord tatsächlich richtig schlecht auf allen Abschnitten außer ab Frankfurt.

    Was die Sitzauswahl betrifft schaue ich gerne auf Seatguru die verschiedenen Sitzbewertungen an. Hier gibt es trotz gleicher Buchungsklasse doch immer wieder Unterschiede (z.B. zusätzlicher Stauraum im Oberdeck der 747-8 bei Lufthansa). Auf die vordere Reihe bei Air China hatte ich jetzt gar nicht so genau geachtet, da ist euer Hinweis für eventuelle zukünftige Flüge hilfreich.

    Liebe Grüße, Sina Grumbert

    • 1001Reisedetails Reply

      Hallo Sina,

      danke für Deinen Kommentar. Ja, wir denken unsere Erfahrungen waren ähnlich.
      Seatguru nutzen wir auch sehr oft zur Sitzplatzauswahl, leider hat Air China uns hier einen Strich durch die Rechnung gemacht, da nur sehr wenige Sitzplätze im voraus reservierter waren und dann auch noch der Flugzeugtyp kurzfristig gewechselt wurde.
      Dadurch wurden wir auch auf einem Flug einfach auf die nächste Reihe umgebucht, was in diesem Fall zwar kein Nachteil war, aber dadurch kann man sich nie sicher sein, ob es denn bei der Vorauswahl bleibt.

      Schöne Grüße
      Daniela & Tanja

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